• Cesanese... was?    -    Ein Wein am Start

    Mit dem Cesanese del Piglio verhält es sich ein bißchen wie mit dem TSG Hoffenheim, kaum hat man realisiert, dass es ihn überhaupt gibt, da ist er schon an der Spitze.

    „Cesanese.... was?“ Auch in Rom kann man manchmal so eine Antwort hören, wenn man nach dem Cesanese del Piglio fragt. Mein Weinhändler am Testaccio hat natürlich Cesanese vorrätig. Cesanese di Affile, Cesanese di Olevano... Cesanese ist schließlich die vorherrschende Rotweintraube im Latium. Allerdings in einer Region, die fast zu 90 % Weißwein produziert, fällt das wenig ins Gewicht.

  • Bei wunderschönem sonnigen Wetter haben wir einen Ausflug nach Cori gemacht, einem idyllischen Städtchen am Abhang der Lepinischen Berge, etwa 50 km südöstlich von Rom. Cori soll der Legende nach bereits im 2. Jahrtausend vor Christus gegründet worden sein und wäre damit eine der ältesten Städte Italiens.

  • Ein Wein aus den Monti Affilani bei Subiaco

    Romolo Freire zeigt mir stolz seine 100jährigen Weinstöcke, die er in einem kleinen Teil der Azienda pflegt. Der junge Brasilianer hatte ursprünglich an der Filmhochschule in New York studiert und war dann zur RAI nach Rom gekommen. Er war auf dem Sprung zu einer Karriere in der Glitzerwelt des Films doch die Liebe verschlug ihn stattdessen in die Monti Affilani, nordwestlich von Rom.

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