• Erleben Sie die Via Appia Antica bei einer geführten Wanderung. Spüren Sie 2000 Jahre Geschichte in römischer Landschaft.

    Die Via Appia gehört zu den ältesten Konsularstraßen. Ab dem Jahr 311 v. Chr. ließ der Konsul Appius Claudius Caecus die nach ihm benannte Straße von Rom Richtung Süden anlegen.

  • Besichtigung der Via Appia Antica

    Die Via Appia Antica gilt als das längste Museum der Welt. Auf 18 km, ab der Porta Capena beim Circus Maximus bis nach Frattocchie, ist die älteste römische Konsularstraße, teilweise noch mit ihrem antiken Pflaster, erhalten. Dann vereinigt sie sich mit der Via Appia Nuova um als normale Staatsstraße weitere 560 km bis zum süditalienischen Hafen Brindisi zu führen.

    Auf den ersten Kilometern in Rom finden Sie die Ruinen von Grabmälern und Villen, antikes Pflaster und die berühmten Katakomben. Alles eingebettet in die Landschaft der Campagna Romana.

    Um eine Wanderung auf der Via Appia zu einem unvergeßlichen Erlebnis zu machen möchte ich Ihnen einige Tipps geben. Oder lassen Sie sich die Via Appia und ihre Monumente einfach bei einer deutschsprachige Führungen auf der Via Appia Anticazeigen.

  • Von den 66 bekannten Katakomben in Rom gehörten 6 der jüdischen Gemeinde. Zwei dieser jüdischen Katakomben stehen heute auf Anfrage zur Besichtigung. Auch nur fünf der christlichen Katakomben sind öffentlich zu besichtigen. Lassen Sie uns die jüdische Katakombe an der Via Appia besichtigen

  • Wenn man im Umfeld der Via Appia durch die Landschaft wandert, stößt man mit Sicherheit auf alte Legenden und Mythen. Zum Beispiel die Geschichte der Nymphe Egeria.

  • Ein Haus für Kaiser Commodus
    Dass die alten Römer wußten wie man gut lebt, ist ja eine Binsenweisheit. Doch wenn man die Villa der Quintilier an der Via Appia besucht, bzw. was davon übrig blieb, kommt man schon ins Grübeln, welche Ansprüche man heute an seinen Lebensstandard hat. Selbst Berlusconis Villa auf Sardinien wirkt bescheiden dagegen.

  • Besuch in einer vorrömischen Stadt

    Wer die alte Stadt Norba sucht muss nur den Gleitschirmfliegern folgen. Die Ausgrabungen der antiken Stadt liegen auf einem Hochplateau, dass 350 Meter steil zur Pontinischen Ebene abfällt.

  • Gozzolis Madonna mit Engeln in Sermoneta

    Unser Silvesterausflug führte uns in die Lepinischen Berge, zu den kleinen Städtchen Normaund Sermoneta. Besonders Sermoneta bewahrt eine intakte mittelalterliche Altstadt, die sich rund um einen Ausläufer der Berge mit dem Castello Caetani an der Spitze erstreckt.

  • Wir wissen kaum etwas über Pomponius Hylas und seine Ehefrau Pomponia. Doch das Familiengrab, das das Ehepaar hinterließ, ist ein wahres Schmuckkästchen, das jedoch gut versteckt ist. In dem kleinen Häuschen in einem Eck des Parco degli Scipioni, an der Porta Latina in Rom, werden die meisten Spaziergänger Gartengeräte vermuten, doch geht hier die Treppe in die Tiefe zum Columbarium.

  • Das eindrückliche Grabmal der berühmten römischen Familie an der Via Appia Antica ist wieder zu besichtigen. Das in den Tuff gegrabene ca. 2300 Jahre alte Grab wurde in den letzten Jahren restauriert. Es befindet sich knapp innerhalb der Porta San Sebastiano, dem Tor der Via Appia.

    Da waren die Gebrüder Sassi überrascht, als sie unter ihrem Haus an der Porta San Sebastiano den Weinkeller erweitern wollten. Im Jahr 1780 hatten sie durch Zufall eine große antike Grabanlage entdeckt. In dunklen Gängen standen zahlreiche massive Sarkophage.

  • An der sechsten Meile steht das größte Grabmal der Via Appia. Mit einem Durchmesser von 35 Metern übertrifft es das Grabmal der Cecilia Metella (30 Meter). Das Grabmal wir wohl aus der Zeit von Kaiser Augustus stammen. Der Archäologe Luigi Canina errichtete neben dem Grabmal eine Ziegelwand mit Fragmenten von Marmorverkleidung, die nach neuester Forschung jedoch zu einem anderen Grabmal gehört.

  • Porta Capena – Das Tor der Via Appia.

    Die Porta Capena war einst der Beginn der Via Appia. Heute ist die Piazza di Porta Capena an Werktagen ein vom Autoverkehr, von Bussen und Straßenbahnen umbrauster, weiter Platz. So weit, dass die Straßenbauer ihre Asphalttrassen wahllos und viel zu breit in die Landschaft legen konnten. Doch heute kann man hier in Ruhe spazieren gehen.

  • Es lohnt sich, wenn man die Via Appia entlang geht auch auf Details zu achten. Man trifft auf zahlreiche Inschriften, die zum großen Teil von Grabmalen stammen. Im 19. Jahrhundert wurde die Via Appia Antica, als antiker Straßenverlauf wiederentdeckt, dabei tat sich vor allem der Archäologe Luigi Canina hervor, der zahlreiche Bruchstücke von Grabmälern ausgrub und teilweise entlang der Straße an Mauern und rekonstruierten Grabmälern drapierte.

  • Eine Prieserin der Isis an der Via Appia.

    An der Via Appia Antica finden sich zahlreiche Grabmäler der unterschiedlichsten Größen und Bauarten, doch kaum ein Grab ist tatsächlich Personen zuzuordnen. Ein Grabmal, dessen Inschrift gut lesbar ist, ist das der Rabirii. Wenn wir eine halbe Stunde von der Basilika San Sebastiano stadtauswärts wandern treffen wir auf die Steintafel mit drei Porträtbüsten der Familie Rabirius.

  • An der Via Appia kann man den riesigen Circus des Maxentius und das Grab des Romulus besichtigen.

    Anfang des vierten Jahrhunderts war das Römische Reich unter vier Kaisern aufgeteilt. Vier Kaiser die in Trier und Mailand, in Syrien und der heutigen Türkei residierten. Da die Römer befürchteten, dass ihnen nun auch noch die letzten Hauptstadtfunktionen verloren gehen könnten, erhob die Prätorianergarde den Sohn von Kaiser Maximian, Maxentius, am 28. Oktober 306 n.Chr. zu ihrem Herrscher.

  • Die Skulptur des Heiligen Sebastian von Giorgetti an der Via Appia

    Die Basilika San Sebastiano an der Via Appia kann sicher nicht mit Pracht und Glanz der bedeutendsten Barockkirchen Roms konkurrieren. Der Innenraum ist eher schlicht und klar gehalten. Doch es lohnt, sich etwas genauer umzuschauen, dann findet man einige sehr interessante Kunstwerke.

  • Die Hafenstadt Terracina liegt ungefähr 100 km südlich von Rom, man muss nur der Via Appia folgen. Da sich die Königin der Straßen hier durch eine Engstelle zwischen Bergen und Meer zwängen muss, war Terracina schon immer von strategischer Bedeutung.

  • Am Wochenende waren wir in Norma bei der Sagra delle Castagne, dem Kastanienfest. Passend zum Herbst, drehte sich bei diesem Dorffest alles um die Kastanien, die in den Lepinischen Bergen gerade reif werden. An den Buden gibt es viel zu Essen aber auch allen möglichen Krimskram. Ein richtig provinzielles Fest für die Einheimischen und nicht für Touristen.

  • Die Via Appia Antica gilt als das längste Museum der Welt. Auf 18 km, ab der Porta Capena beim Circus Maximus bis nach Frattocchie, ist die älteste römische Konsularstraße, teilweise noch mit ihrem antiken Pflaster, erhalten. Entlang der antiken Straße finden Sie römische Grabmale, Katakombem, Ruinen von reichen Villen und die Wallfahrtskirche San Sebastiano. Alles über die Königin der Straßen hier.

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