• Donato Bramante, der große Renaissancebaumeister kam kurz vor dem Heiligen Jahr 1500 von Mailand nach Rom. Noch bevor er den ersten Plan für den Neubau des Petersdoms zeichnete führte er einen kleinen, aber wichtigen Auftrag aus.

  • Vierzig Stunden Gebet

    Zu Osternsteht natürlich der Papst in Rom im Mittelpunkt. Zwischen Palmsonntag und Ostern kann man ihn fast täglich bei verschiedenen Ereignissen erleben. Seit der Papst Franziskus heißt, sind dies alles Massenereignisse. Wer z.B. mit dem Papst den Kreuzweg am Kolosseum am Karfreitag zelebrieren möchte, sollte sich schon drei Stunden vorher einfinden um einen guten Platz zu bekommen. Doch ich kann noch eine atmosphärisch sehr schöne Alternative empfehlen.

  • Der Ponte Sisto ist die einzige Renaissancebrücke Roms. Er soll im nächsten James-Bond-Film eine Rolle spielen.

    Stadtplanung war und ist in Rom immer eine schwierige Angelegenheit. Meist findet sie erst statt, wenn es wieder heißt: „Oh Schreck, demnächst gibt es wieder ein Heiliges Jahr. Wo tun wir nur die ganzen Pilger hin.“ So war das auch, als unter Papst Sixtus IV. das Heilige Jahr 1475 nahte.

  • Trastevere ist sicher der stimmungsvollste Stadtteil Roms, rechts des Tibers gelegen. Das Viertel unterhalb des grünen Hügels Gianicolo vereint romantische mittelalterliche Gassen, uralte Kirchen und Reste aus der Antike. Abends verwandelt es sich in eines der beliebtesten Ausgehviertel der Stadt.

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