• Es muss nicht immer Michelangelo sein.

    Die berühmte Sixtinische Kapelle, die Teil der Vatikanischen Museen ist, wurde gerade technisch auf den neuesten Stand gebracht. Ab dem 30. Oktober 2014 sollen 7 000 LED-Leuchten die Fresken von Michelangelo, Botticelli, Ghirlandaio und anderen in ein besseres Licht setzen.

  • Eisherstellung mit besonderen Zutaten

    Eine der stimmungsvollsten Straßen in Rom ist die Via de'Coronari, die von der Piazza Navona Richtung Engelsburg führt. Heute nisten sich hier zwischen vielen Antiquitätengeschäften zunehmend schicke Boutiquen ein. Ursprünglich waren hier die Rosenkranzmacher zu Hause, die den Pilgern auf dem Weg zum Petersdom ihre Produkte verkaufen.

  • Carciofi alla Romana

    Artischocken sind ein Grundpfeiler der römischen Küche und jetzt im März fängt die Saison an. Überall gibt es die grünen Blüten der Distepflanzen jetzt auf dem Markt. In der Umgebung von Rom wird eine besondere Sorte angebaut, die stachelfrei ist und auch das lästige „Heu“ nicht besitzt. Man kann sie daher komplett essen. Nicht den Stil wegwerfen! Der ist besonders zart. Der Carciofo romanesco del Lazio IGP ist sogar von der EU geschützt.

  • In wenigen Städten kann man so gut essen wie in Rom. Die italienische Küche ist ja nicht um sonst weltberühmt. Aber man kann auch sein blaues Wunder erleben. Ein paar Tips für einen erfolgreichen Restaurantbesuch.

  • Am 30. August 2018 stürzte der Dachstuhl der Kirche San Giuseppe dei Falegnami ein. Zerstört wurde dabei eine der schönsten barocken Holzdecken Roms.

  • Nicht weit vom Pantheonbefindet sich die kleine Kirche Santa Marta, die seit 150 Jahren keine Kirche mehr ist. Ein Besuch lohnt sich jetzt aber trotzdem.

  • Hatte ich hier im Blog nicht berichtet, dass die Restaurierung des bekanntesten römischen Monuments, dem Kolosseumendgültig am 1. Dezember losgehen soll? Nun laut meinem Kalender haben wir heute den 20. Januar und es ging noch nichts los.

  • Einen der schönsten kleinen Brunnen Roms findet man versteckt in den Gassen zwischen Kapitol und Tiberinsel. Den Schildkrötenbrunnen, die Fontana delle Tartarughe, auf der Piazza Mattei in Rom. Dies ist seine Geschichte.

  • Es kommt nicht immer auf die Größe an. Die kleinste und vielleicht versteckteste Kirche Roms überrascht mit neoklassizistischer Eleganz. Wer von der Piazza Venezia zum Trevibrunnenunterwegs ist, sollte einen Besuch einplanen.

  • Wussten Sie, dass der März der schönste Frühlingsmonat in Rom ist.

  • Ein unbekanntes Kloster in Rom

    Die kleine Klosterkirche Santa Lucia in Selci ist ein Frühwerk des berühmten Barockarchitekten Borromini. Aber ihre Geschichte reicht bis in die Antike zurück, als Augustus den Römern hier einen Garten baute.

  • Es muss nicht immer Michelangelo sein.

    Die berühmte Sixtinische Kapelle, die Teil der Vatikanischen Museen ist, wurde gerade technisch auf den neuesten Stand gebracht. Ab dem 30. Oktober 2014 sollen 7 000 LED-Leuchten die Fresken von Michelangelo, Botticelli, Ghirlandaio und anderen in ein besseres Licht setzen.

  • Massnahmen gegen das Coronavirus  in Rom

    Um die weiter Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, hat die italienische Regierung weitreichende Massnahmen beschlossen. Für Touristen heißt das, dass ein Besuch in Rom bis einschließlich 3. Mai faktisch unmöglich ist. Zu Ostern wird es keine öffentlichen kirchlichen Veranstaltungen geben. Auch den Segen Urbi et Orbi spendet der Papst nur online. Auch ab Mai wird es sicher noch einige Zeit brauchen bis sich die Lage in Rom wieder normalisiert.

  • Der römische Hauptbahnhof Termini ist der fünftgrößte Europas nach den Fahrgastzahlen. Was ist seine Geschichte und vorallem woher kommt sein Name?

  • Wenn Sie zwischen der Piazza Venezia und dem Trevibrunnenin Rom unterwegs sind, dann werfen Sie doch auch einen Blick in die Kirche der zwölf Apostel, der Basilica dei Santi XII Apostoli. Seit kurzem ist dort ein besonderes Schmuckkästchen zugänglich. In der Kapelle des Kardinal Bessarion wurde ein Bilderzyklus des Renaissancemalers Antoniazzo Romano wiederentdeckt.

  • Das Schöne an Rom ist, dass direkt neben den Sehenswürdigkeiten, wie dem Trevibrunnen an dem sich Touristen aus aller Welt drängeln, Kunstschätze zu entdecken gibt, die immer noch Geheimtipps sind. Schaut, wenn ihr vom Trevibrunnen Richtung Piazza Venezia unterwegs seid in das Oratorio del Santissimo Crocifisso hinein. Der opulente manieristische Freskenzyklus wird euch sicher überraschen.

  • Der Kapitolshügel ist der kleinste der sieben Hügel Roms. Er hatte aber immer eine herausragende Bedeutung. Einst stand hier der wichtige Jupitertempel umgeben von zahlreichen anderen Tempeln, heute befindet sich hier das römische Rathaus. Man kann aber noch zahlreiche andere Kunstschätze entdecken. Kommen Sie mit auf eine Entdeckungsreise.

  • Folgen Sie mir auf einem Rundgang über den Kapitolshügel. Er ist der kleinste der berühmten sieben Hügel aber nicht der unwichtigste. Wir werden auf engem Raum Kunstwerken und Zeugnissen aus über zwei Jahrtausenden entdecken. Michelangeloist allgegenwärtig und uns begegnet auch die vergessene Geschichte der Deutschen in Rom. Hier ein Rundgang mit ausführlicher Beschreibung. Nutzbar vor Ort oder zur Vorfreude auf Rom.

  • Stadtführungen sind wieder möglich

    Seit 3. Juni sind die meisten Corona-Beschränkungen aufgehoben. Besuche und Stadtführungen in Rom sind für kleine Gruppen (bis 10 Personen) wieder möglich. Noch ist Rom nicht voll. Sie haben jetzt die einzigartige Gelegenheit Rom ohne Massentourismus und in entspannter Atmosphäre zu erleben.

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