• Donato Bramante, der große Renaissancebaumeister kam kurz vor dem Heiligen Jahr 1500 von Mailand nach Rom. Noch bevor er den ersten Plan für den Neubau des Petersdoms zeichnete führte er einen kleinen, aber wichtigen Auftrag aus.

  • Perin del Vaga, Pietà in Santo Stefano del Cacco, 1519, Ausschnitt

    Wie der Heilige Stefan zum dummen Affen kam.

    Nicht jede der fast 1000 Kirchen Roms hat eine prächtige, unübersehbare Fassade. Mancher wird wahrscheinlich an der Kirche Santo Stefano del Cacco vorbei laufen ohne sie überhaupt als Kirche wahrzunehmen. Der Eingang der Kirche ist in die schmucklose Fassade des Klosters der Silvestriner integriert, die 1563 die Kirche von Pius IV. bekamen und die Kirche in der Folge barock ausstatteten.

  • Ein Treffer für Königin Christine

    Einer der schönsten Panoramawege Roms führt von der Kirche Santa Trinità dei Monti, oberhalb der Spanischen Treppe, zum Hügel Pincio.

  • Was macht das Kamel im Petersdom?

    Wer die Kunstwerke im Petersdom etwas genauer studieren möchte, entdeckt eine ganze Menge Tiere. Die meisten sind Wappentiere der verschiedenen Päpste. Aber das ungewöhnlichste Tier ist gut versteckt. Es ist das Kamel im Petersdom. Um es zu finden müssen wir uns dem mittleren Portal zuwenden.

  • Der Ponte Sisto ist die einzige Renaissancebrücke Roms. Er soll im nächsten James-Bond-Film eine Rolle spielen.

    Stadtplanung war und ist in Rom immer eine schwierige Angelegenheit. Meist findet sie erst statt, wenn es wieder heißt: „Oh Schreck, demnächst gibt es wieder ein Heiliges Jahr. Wo tun wir nur die ganzen Pilger hin.“ So war das auch, als unter Papst Sixtus IV. das Heilige Jahr 1475 nahte.

  • 50 km nordwestlich von Rom liegt der kleine Ort Caprarola an einem Abhang der Monti Cimini. Überragt wird er von der Villa Farnese, eine der erstaunlichsten Adelsvillen Italiens mit weiter Sicht über das Tibertal bis zum Apennin. Im Palast findet man keinen Quadratzentimeter Wandfläche, der nicht mit Fresken ausgemalt ist, die die Taten der Papstfamilie Farnese feiern. Doch auch den Park sollte man nicht verpassen.

  • 46 km nordöstlich von Rom liegt der hübsche kleine Ort Vicivaro im Tal des Aniene, des größten Nebenflusses des Tibers. Der Ort hat eine Geschichte die bis in vorrömische Zeit zurückreicht. Ein kleines Juwel findet man an der zentralen Piazza San Pietro. Eine Kapelle, die den Übergang von der Gotik zur Renaissance darstellt.

  • Wenn Sie zwischen der Piazza Venezia und dem Trevibrunnenin Rom unterwegs sind, dann werfen Sie doch auch einen Blick in die Kirche der zwölf Apostel, der Basilica dei Santi XII Apostoli. Seit kurzem ist dort ein besonderes Schmuckkästchen zugänglich. In der Kapelle des Kardinal Bessarion wurde ein Bilderzyklus des Renaissancemalers Antoniazzo Romano wiederentdeckt.

  • Das Schöne an Rom ist, dass direkt neben den Sehenswürdigkeiten, wie dem Trevibrunnen an dem sich Touristen aus aller Welt drängeln, Kunstschätze zu entdecken gibt, die immer noch Geheimtipps sind. Schaut, wenn ihr vom Trevibrunnen Richtung Piazza Venezia unterwegs seid in das Oratorio del Santissimo Crocifisso hinein. Der opulente manieristische Freskenzyklus wird euch sicher überraschen.

  • Der Kapitolshügel ist der kleinste der sieben Hügel Roms. Er hatte aber immer eine herausragende Bedeutung. Einst stand hier der wichtige Jupitertempel umgeben von zahlreichen anderen Tempeln, heute befindet sich hier das römische Rathaus, der Senatorenpalast. Man kann aber noch zahlreiche andere Kunstschätze entdecken. Kommen Sie mit auf eine Entdeckungsreise.

  • Folgen Sie mir auf einem Rundgang über den Kapitolshügel. Er ist der kleinste der berühmten sieben Hügel aber nicht der unwichtigste. Wir werden auf engem Raum Kunstwerken und Zeugnissen aus über zwei Jahrtausenden entdecken. Michelangeloist allgegenwärtig und uns begegnet auch die vergessene Geschichte der Deutschen in Rom. Hier ein Rundgang mit ausführlicher Beschreibung. Nutzbar vor Ort oder zur Vorfreude auf Rom.

  • Der Kapitolshügel, der kleinsten der sieben Hügel, war von Anbeginn Roms erst religiöses, dann politisches Zentrum der Stadt. Hier steht der altehrwürdige Senatorenpalast an Michelangelos Kapitolsplatz. Er ist das Rathaus Roms. Wie kaum ein anderes Gebäude birgt er über 2000 Jahre Baugeschichte, die sich bei ein bisschen Aufmerksamkeit, wie ein Geschichtsbuch vor den eigenen Augen öffnen.

  • Michelangelos verstossener Christus

    Überraschend wurde vor einigen Jahren in dem kleinen Dorf Bassano, nördlich von Rom, eine verschollene Skulptur aus der Hand von Michelangelo wiedergefunden. Sie ist immer noch ein Geheimtipp.

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen.