• Während in den meisten Regionen nördlich der Alpen die Menschen längst wieder in der Alltagroutine stecken feiern die Römer am 6. Januar den letzten Höhepunkt der Weihnachtsfesttage. Den Feiertag der Ankunft der Heiligen drei Könige, dessen offizieller Name Epiphanias lautet. Auf Italienisch ist der 6. Januar als Ableitung davon nur als Befana bekannt. In Italien treten dabei die Könige etwas in den Hintergrund.

  • Der Geist der Donna Olimpia

    Nördlich von Rom liegt der Vico-See, einer der vielen Vulkanseen in Latium. Der Kraterrand des erloschenen Vulkans bildet heute die Monti Cimini, die zum See steil abfallen, aber zur Provinzhauptstadt Viterboals sanfte, bewaldete Hügel auslaufen. Hier liegt der kleine Ort San Martino al Cimino.

  • Die Baugeschichte der Kirche an der Piazza Navona

    Sant’Agnese in Agone ist eine der bekanntesten Kirchen Roms, denn sie bestimmt mit ihrer Kuppel die bei Touristen beliebte Piazza Navona und ist daher häufiges Fotomotiv. Doch bildet sie nicht nur den Hintergrund für den Vierströmebrunnen. Sie hat auch selbst eine interessante Geschichte.

    Ihren Beinamen verdankt sie dem antiken Agon (Wettkampf) der im Stadion des Domitian stattfand, über dem sie errichtet ist.

  • Das Stadion des Domitian unter der Piazza Navona

    Seit kurzem ist eine neue archäologische Stätte in Rom zugänglich. Direkt hinter der Piazza Navona kann man zu den Arkaden des Stadions von Domitian hinabsteigen

    Es gab in Rom nicht nur Gladiatorenkämpfe und Pferderennen. Kaiser Domitian stiftete im Jahr 86 n. Chr. den Agon Capitolinus, der wie die Olympischen Spiele in Griechenland alle vier Jahre stattfand.

  • Der Vierströmebrunnen von Bernini

    Der Vierströmebrunnen auf der Piazza Navona ist nach dem Trevibrunnensicher der bekannteste Brunnen Roms und eines der Hauptwerke von Gian Lorenzo Bernini. Dabei war es gar nicht vorgesehen, dass Bernini den Auftrag bekommt.

  • Eine der sprechenden Statuen Roms

    Nicht weit von der Piazza Navona, an der Rückseite des Palazzo Braschi, steht eine antike Statue die vom Lauf der Zeiten ziemlich mitgenommen erscheint. Es handelt sich wohl um den Rest einer Gladiatorengruppe (der Bauch einer zweiten Figur ist auch noch zu erkennen), die irgendwo am oder im Stadion des Domitian, heute Piazza Navona aufgestellt war.

  • Heute bekam ich von Facebook die Mitteilung, dass ich mit diesem Foto nicht für meine Homepage werben darf. Wegen Darstellung von Nacktheit und sexuellem Inhalt. Es ist nicht zu fassen. Seit gut viereinhalb Jahrhunderten steht dieser Brunnen unbeanstandet mitten in Rom und zwar auf dem beliebtesten Platz, der Piazza Navona. Und nun irritiert dieses Foto irgendeinen prüden Studenten, der für Facebook Bilder bewertet.

  • Ich mag die überlaufenen Weihnachtsmärkte nicht besonders und deshalb habe ich um den in Rom auch erst ein mal einen Bogen gemacht. Als ich dann doch auf den Mercato della Befana auf der Piazza Navona gestoßen bin war ich positiv überrascht.

  • Viele sagen die Piazza Navona sei der schönste Platz in Rom. Oder der barocke Platz sei das Wohnzimmer der Römer. Auf jeden Fall ist es ein sehr geschichtsträchtiger Platz.

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