• 2010 war das 400te Todesjahr von Michelangelo Merisi, der besser unter dem Namen seines Heimatortes Caravaggio bekannt ist. Daher waren zahlreiche seiner Bilder, die in verschiedenen Museen und Kirchen in Rom hängen für Ausstellungen in ganz Europa ausgeliehen. Nun sind alle wieder an den Tiber zurückgekehrt und die Fans des Barockmalers können sie wieder vor Ort genießen.

  • Der Geist der Donna Olimpia

    Nördlich von Rom liegt der Vico-See, einer der vielen Vulkanseen in Latium. Der Kraterrand des erloschenen Vulkans bildet heute die Monti Cimini, die zum See steil abfallen, aber zur Provinzhauptstadt Viterboals sanfte, bewaldete Hügel auslaufen. Hier liegt der kleine Ort San Martino al Cimino.

  • Die Baugeschichte der Kirche an der Piazza Navona

    Sant’Agnese in Agone ist eine der bekanntesten Kirchen Roms, denn sie bestimmt mit ihrer Kuppel die bei Touristen beliebte Piazza Navona und ist daher häufiges Fotomotiv. Doch bildet sie nicht nur den Hintergrund für den Vierströmebrunnen. Sie hat auch selbst eine interessante Geschichte.

    Ihren Beinamen verdankt sie dem antiken Agon (Wettkampf) der im Stadion des Domitian stattfand, über dem sie errichtet ist.

  • Viele sagen die Piazza Navona sei der schönste Platz in Rom. Oder der barocke Platz sei das Wohnzimmer der Römer. Auf jeden Fall ist es ein sehr geschichtsträchtiger Platz.

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