• Die Vatikanischen Museen sind das größte Museum der Welt und vielleicht auch das am meisten besuchte. Ich kann nur empfehlen sich einmal vom großen Touristenstrom zu lösen und in die wenig besuchten Gänge vorzustoßen. Dazu gehört das Museo Gregoriano Etrusco, das Etruskische Museum, das nach dem in der Villa Giulia in Rom sicher das umfangreichste ist.

  • Caravaggios Franziskus

    Quirino Briganti, Bürgermeister des kleinen Bergortes Carpineto Romano, in den Monti Lepini südöstlich von Rom ist enttäuscht. Gerne hätte er schon im 400ten Todesjahr des großen Malers Caravaggio dessen Porträt des Heiligen Franziskus in seiner Gemeinde gezeigt.

  • Adam Elsheimer (1578 – 1610), der erste der die Milchstraße darstellte.

    Fast jede römische Kirche ist auch eine Begräbnisstätte für mehr oder weniger bekannte Persönlichkeiten. Es lohnt sich genauer hinzusehen und nachzuforschen welchen Theologen, Politiker oder Künstler man vor sich hat. In Rom sind auch zahlreiche deutsche Künstler begraben.

  • Zwischen Raffael und Michelangelo…

    …gehen die meisten Besucher des Vatikanischen Museums, von der Renaissance-Kunst fast erschlagen, meist achtlos durch die Abteilung mit moderner Malerei. Dabei befinden sich hier Werke von Künstlern mit Weltrang. Picasso, Chagall, Gauguin, Dalí, Kokoschka, Kadinsky, u.v.m.

  • 2010 war das 400te Todesjahr von Michelangelo Merisi, der besser unter dem Namen seines Heimatortes Caravaggio bekannt ist. Daher waren zahlreiche seiner Bilder, die in verschiedenen Museen und Kirchen in Rom hängen für Ausstellungen in ganz Europa ausgeliehen. Nun sind alle wieder an den Tiber zurückgekehrt und die Fans des Barockmalers können sie wieder vor Ort genießen.

  • Was man bei der Hitze im Juli macht? Früher war das für Rom-Besucher keine Frage – ab in die Berge. Und so machten wir uns ebenfalls auf den Weg der Romschwärmer früherer Zeiten Richtung Olevano Romano.

  • Sonderausstellung am Petersplatz

    Der Heilige Hieronymus von Leonardo da Vinci wird im Braccio Carlo Magno am Petersplatz in einer kleinen Sonderausstellung zum 500ten Todestag des großen Meisters gezeigt.

  • Nach dem 400ten Todesjahr (2010) des Barock-Malers Michelangelo Merisi, genannt Caravaggio (*29.9.1571 - 18.7.1610), sind alle seine Werke, die in Sonderausstellungen in ganz Europa ausgeliehen waren, wieder zurück und können wieder in Rom bewundert werden. Hier finden Sie die Orte.

  • Caravaggio in Neapel

    Nachdem er wegen eines Mordes angeklagt wurde floh der barocke Maler Caravaggio im Herbst 1606 nach Neapel. Auch wenn er nur 10 Monate dort blieb, so führte er doch zahlreiche Aufträge für Bilder aus. Sein wichtigstes Werk hängt bis heute in der Kirche des Pio Monte della Misericordia.

  • Michelangelos verstossener Christus

    Überraschend wurde vor einigen Jahren in dem kleinen Dorf Bassano, nördlich von Rom, eine verschollene Skulptur aus der Hand von Michelangelo wiedergefunden. Sie ist immer noch ein Geheimtipp.

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