• Die Basilika San Lorenzo in Lucina liegt am gleichnamigen Platz gegenüber dem Palazzo Ruspoli, der bekannt für seine Kunstausstellungen ist. Die auf den ersten Blick schlichte Kirche ist eine wahre Zeitmaschine, die uns durch 2000 Jahre römische Geschichte führt. Als erstes fällt die schöne, schlichte Vorhalle mit ihren sechs antiken Säulen auf, die zwischen barocke Paläste eingeklemmt ist. Dahinter erhebt sich der romanische Campanile. Wir betreten die Kirche durch das alte Portal, das von zwei Löwen flankiert wird. Diese haben jeweils einen Menschen in ihren Fängen und sollen, als eher heidnisches Symbol, das Böse abhalten.

  • 1733 passierte das Unglück in der Kirche San Lorenzo in Lucina in der nördlichen Altstadt Roms. Eine junge Kuh hatte keine Lust auf ihren letzten Weg zum Metzger, riss sich los und stürmte mitten in die Messe, die gerade in der Kirche abgehalten wurde. Die Gläubigen stoben auseinander und der Pfarrer verschanzte sich in der Sakristei. Die Kuh wurde schließlich in der Fonseca-Kapelle überwältigt, einem berühmten Spätwerk des noch berühmteren Gianlorenzo Bernini.

  • Ein Weib mit ungeheurem Talent

    Die meisten Touristen, die von der Fontana di Trevi zur Spanischen Treppe ziehen gehen an dieser Kirche achtlos vorbei. Doch man sollte zumindest einmal den Blick heben um das beeindruckende Ensemble von Sant’Andrea delle Fratte mit dem schönen Glockenturm, dass sich über den Dächern Roms erhebt zu betrachten.

  • Ruinenstadt im Grünen

    Der Löwe von MonteranoWenige Kilometer nördlich von Rom, hinter dem Braccianosee, beginnt ein sehr dünn besiedeltes Gebiet, dass sich als Wanderziel für Naturliebhaber anbietet. Doch nicht nur Naturliebhaber kommen auf ihre Kosten, man trifft auch auf zahlreiche geschichtliche Zeugnisse. Vor allem die Tolfaberge waren in der Antike und im Mittelalter, Dank des reichen Vorkommens von Mineralien wie Eisen und Alaun, viel mehr bevölkert wie heute.So trifft man etwas westlich des Ortes Canale Monterano auf die eindrucksvolle Ruinenstadt Monterano. Man folge zu Fuß, oder mit dem Auto bis zu einem kleinen Parkplatz, links an der Kirche von Canale der Via Monterano und dann nach rechts der Via Palombara.

    MonteranoWie viele Orte im Latium hat Canale Monterano eine Geschichte die sich über drei Jahrtausende bis in die Bronzezeit zurückverfolgen läßt und genau wie andere Orte wechselte die Stadt alle paar Jahrhunderte ihren Standort. Dort wo sich heute die Ruinen von Monterano aus dem üppigen Grün erheben erstreckte sich spätestens im 8. Jahrhundert v. Chr. eine Etruskerstadt, deren Name nicht überliefert ist. Doch vermutet man, dass die etruskische Göttin des Totenreichs Manturna im Namen Monterano nachklingt. Die Stadt gehörte zum mächtigen Caere, dem heutigen Cerveteri, das den Seehandel bis Sizilien beherrschte. Monterano versorgte es mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen, Holz und Eisen und genoss Wohlstand, wie die reich ausgestatteten Gräber in den nahen Tälern beweisen. Das änderte sich als Caere 353 v. Chr. von den Römern unterworfen wurde. Monterano geriet ins Abseits. Die Römer brauchten die Produkte der Stadt nicht mehr und Monterano entvölkerte sich. Dafür erlebten andere Orte einen Aufschwung. Das nahe Stigliano wurde, dank seiner Schwefelquellen, unter dem Namen Aquae Apollinares zum beliebten Kurort der Römer. An der Via Clodia, die entlang des Braccianosees nach Norden in die Toskana führte entstand Forum Clodii, das zu einer Handelsstadt und ab dem 4. Jahrhundert n. Chr. zum Bischofsitz wurde. Fast acht Jahrhunderte war die Lage an der Fernverkehrsstraße der Standortvorteil der Stadt, dann wurde sie plötzlich zu ihrem Verhängnis. Denn nach dem Ende des Römischen Reichs drängten über diese Straße drängten immer neue Barbarenvölker Richtung Rom und fielen über das wehrlose Forum Clodii her. So verschanzten sich dessen Bewohner wieder im alten Etruskerort Monterano. Der Bischof zog um das Jahr 1000 von Monterano nach Sutri. Doch wird bis heute der symbolische Titel des Titularbischofs Foroclodiensis vom Papst verliehen. Zur Zeit schmückt sich Angel Gelmi Bertocchi aus Bolivien mit dem Titel. Ob er jemals in Monterano war?

    MonteranoMonterano war ein Landstädtchen, das nacheinander unter die Herrschaft verschiedener Adelsfamilien geriet. Zuletzt waren es 1671 die Altieri die es erwarben und barock ausbauen ließen. Westlich von Monterano siedelten sie Bauern aus der Toskana an, deren Dorf lange von den Monteranesi verächtlich „Die Hütten“ genannt wurde. Doch schließlich setzte sich der Name „Canale“ durch, da die Häuser an der Straße wie an einem Kanal aufgereiht waren. Doch gleichzeitig breitete sich im Tal des Mignone die Malaria aus, die das Leben in Monterano immer mehr beeinträchtigte. Viele Bürger zogen in das eben noch geschmähte, aber gesündere Canale um. Doch der letzte Schlag erreichte die Stadt 1799. Im Jahr zuvor hatten die Franzosen den Kirchenstaat eingenommen und die Römische Republik installiert. In Tolfa, einem Nachbarort von Monterano, war die Mühle zerstört. So wanden sich die Bauern von Tolfa mit ihrem Korn nach Monterano und seiner intakten Mühle. Die französische Besatzung von Tolfa witterte jedoch Aufruhr und schickte den Bauern Soldaten hinterher, die in einer Machtdemonstration Monterano plünderten und anzündeten. Die Bewohner flohen in die umliegenden Dörfer und, da sie keine Mittel für einen Wiederaufbau hatten, richteten sie sich dort auf Dauer ein. Nur zwei Mönche hielten noch für ein paar Monate in ihrer Klosterruine die Stellung, bis sie auch von ihrem Orden abgezogen wurde. Canale trat das Erbe seiner Mutterstadt unter dem Namen Canale Monterano an.

    Monterano, Palazzo AltieriUnd so findet man auf dem Hügel von Monterano, mitten im Grün nur noch Ruinen. Der mächtige Palast der Altieri wurde über ein Aquädukt mit Wasser versorgt. Damit wurde auch der Löwenbrunnen betrieben, den Gian Lorenzo Bernini schuf. Der originale, etwas ramponierte Löwe steht heute im Rathaus von Canale. Vor einigen Jahren hat man eine Kopie an der ursprünglichen Stelle aufgestellt. Die Kaskaden die unter dem Tier rauschten muß man sich allerdings dazu vorstellen. Das gleiche Spiel geschah mit Berninis Oktogonbrunnen. Nach der Aufgabe von Monterano versetzte man ihn auf den Marktplatz von Canale. Nun steht in Monterano eine Kopie.

    Bernini war von den Altieri beauftragt worden den Ort barock umzugestalten. Sein Hauptwerk ist sicher das Kloster San Bonaventura, das 1677 bis 1679 gegenüber dem westlichen Stadttor errichtet wurde. Die Glockentürmchen sind eingestürzt, die wertvollen Baumaterialien herausgebrochen. Doch vielleicht ist es jetzt, nach dem es Teil der Landschaft geworden ist schöner wie zuvor.

    Monterano, San Bonaventura


    Monterano auf einer größeren Karte anzeigen

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  • Caspar_van_Wittel_-_Piazza_Navona 01

    Gian Lorenzo Bernini, geboren am 7. Dezember 1598 in Neapel, gestorben am 28. November 1680 in Rom, war der bestimmende Künstler des Barock in Rom. Als Bildhauer ausgebildet durch seine Vater, galt er als Wunderkind und schuf bereits als Teenager bemerkenswerte Skulpturen. Sein erster Förderer war Kardinal Maffeo Barberini, der ihn, nach dem er zum Papst Urban VIII gewählt wurde, zum Baumeister des Petersdoms beförderte. Für die Errichtung des riesigen Baldachins über dem Altar im Petersdom, arbeitete er mit dem Architekten Francesco Borromini zusammen. Da Borromini sich durch Bernini um den Ruhm und Lohn gebracht sah, wurde dieser zu seinem erbittertsten Konkurrenten.

    Mit der Wahl von Innozenz X drehte sich das Blatt. Borromini war nun der bevorzugte Künstler in Rom. Als Bernini beschuldigt wurde, dass durch den von ihm errichteten Südturm am Petersdom dessen Fassade beschädigt wurde, erreichte er den Tiefpunkt seiner Karriere. Erst mit dem Entwurf für den Vierströmebrunnen gelang sein Comeback. Unter Papst Alexander VII wurde er wieder zum bevorzugten Künstler. Als er nach ca. 62 Schaffensjahren starb, hatte er Rom maßgeblich umgestaltet. Sein Werk ist in Rom (Liste unten) allgegenwärtig.

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    Werke

    Museen:

    Galleria BorgheseDonau 01

    Skulptur

    Die Ziege Amalthea mit Jupiter und Faun, ca 1615
    Büste des Papstes Paul V, 1617 - 18
    Äneas und Anchises, 1618 - 19
    Raub der Proserpina, 1621 - 22
    David, 1623 - 24
    Apoll und Daphne, 1622 - 25
    Büste des Kardinals Scipione Borghese, 1632
    La Verità / Die Wahrheit, 1646 - 52

    Malerei

    Selbstporträt als junger Mann, ca. 1623
    Selbstporträt als erwachsener Mann, 1630 - 35
    Bildnis eines Jungen, ca. 1638

    Galleria Doria Pamphilj

    Büste des Papstes Innozenz X, erste Version, 1647
    Büste des Papstes Innozenz X, zweite Version, 1650Berninis Elefant

    Palazzo Barberini

    Fassade des Palastes, mit Franceso Borromini und Carlo Maderno, 1629 - 33

    Skulptur

    Büste des Kardinals Antonio Barberini, 1629
    Denkmal für Carlo Barberini, 1630
    Büste des Papstes Urban VIII, 1632
    Büste des Papstes Clemens X

    Malerei

    David mit dem Kopf von Goliath, 1625
    Porträt Urbans VIII, 1632

    Musei CapitoliniPetersdom 007 130215

    Büste des Virginio Cesarini, 1624
    Denkmal für Carlo Barberini, 1630
    Denkmal für Papst Urban VIII, 1635 - 40
    Haupt der Medusa, Büste, 1636

    Palazzo Venezia

    Büste des Papstes Clemens X, 1876

    Kirchen:

    Baldachin über dem Hauptaltar, mit Franceso Borromini, 1624 - 35
    Grabmal für Papst Urban VIII Barberini 1627 - 47
    Statue des Heiligen Longinus am Vierungspfeiler, 1628 - 38
    Grab der Mathilde von Tuszien, 1633 - 37
    Umgestaltung der Vierungspfeiler, 1633 - 40Büste Fonsecas
    Innenausstattung, 1645 – 48
    Reiterstatue Kaiser Konstantins 1654 – 70
    Cathedra Petri (Hochaltar), 1656 - 66
    Scala Regia 1663 - 66
    Grabmal für Papst Alexander VII Chigi, 1671 - 78
    Sakramentskapelle, 1673 – 75,
    Glockentürme, abgerissen

    Petersplatz

    Kolonnaden, 1659 - 72
    Brunnen auf dem Platz, 1667 - 77

    Sant'Agnese in Agone

    Fertigstellung der Kirche 1666 -67

    Sant'Agostino

    Hauptaltar, 1627

    Sant'Andrea delle Fratte130511 019

    Engel mit Dornenkrone, 1668 - 69
    Engel mit Kreuzesinschrift, 1668 - 69

    Sant'Andrea al Quirinale

    Neubau der Kirche, 1658 - 70

    Santa Bibiana

    Neubau der Kirche, 1624 – 26
    Statue der Heiligen Bibiana, 1624

    Ss. Domenico e Sisto

    Familienkapelle Alaleona mit der Marmorgruppe “Noli me tangere”, ausgeführt von Antoni Raggi, 1649

    San Francesco a Ripa

    Cappella Paluzzi-Albertoni
    Statue der Seligen Ludovica Albertoni 1673 - 74

    Chiesa del Gesù

    Büste des Kardinals Roberto Bellarmino, 1621 - 24

    San Giacomo in Settimiana

    Denkmal für Ippolito Merenda, 1636 - 38

    San Giovanni dei Fiorentini

    Büste von Antonio Coppolas, 1612
    Büste von Antonio Cepparelli, 1622

    Sant'Isidoro

    Cappella da Sylva, 1663

    San Lorenzo in Damaso

    Umbau des Chors, 1638 – 40 (nicht erhalten)
    Epitaph für Alessandro Valtrini, 1639

    San Lorenzo in Lucina

    Cappella Fonseca, 1668 - 72
    Büste des Gabriele Fonseca, 1668 - 72

    San Pietro in Montorio

    Raimondi Kapelle mit dem Relief Ekstase des Hl. Franziskus, 1638 - 48

    Santa Maria in Aracoeli

    Denkmal für Carlo Barberini, 1630

    Santa Maria in Monserrato

    Büste des Monsignor Pedro de Foix Montoya, 1622

    Santa Maria in Montesanto

    Neubau mit Carlo Fontana, 1673 - 79

    Santa Maria sopra Minerva

    Büste des Giovanni Vigevano, 1618 – 21
    Epitaph für Schwester Maria Raggi, 1647 - 48
    Elefant mit Obelisk auf dem Vorplatz, ausgeführt von Ercole Ferrata 1665 – 67

    Santa Maria dei Miracoli

    Neubau, 1673 – 79

    Santa Maria del Popolo

    Umbau und Dekoration, 1656 - 60
    Umbau der Chigi Kapelle mit den Statuen
    Habakuk und der Engel, 1655 - 61
    Daniel und der Löwe, 1655 – 57

    Santa Maria della Vittoria

    Cornaro Kapelle mit der Statue Ekstase der Heiligen Teresa d'Avila, 1647 - 52

    Santa Maria in Via Lata

    Hauptaltar, 1636 - 43

    Santa Prassede

    Büste des Giovanni Battista Santoni, ca. 1616, eines seiner ersten Werke

    San Sebastiano fuori le mura

    Büste des Salvator Mundi (Christus), ca. 1680, das letzte bekannte Werk Berninis

    Profane Architektur

    Piazza del Popolo

    Porta del Popolo, Innenfassade, 1655

    Piazza di Spagna

    Fontana della Barcaccia, mit seinem Vater Piero Bernini, 1627 (umstritten)

    Piazza Navona

    Vierströmebrunnen, 1648 - 51-
    Fontana del Moro, 1653

    Piazza Barberini

    Tritonenbrunnen, 1642 - 43
    Bienenbrunnen, 1644

    Engelsbrücke

    Brückenaufbau und Skulpturen, 1667 – 69

    Pantheon

    Glockentürme, wieder abgerissen

    Palazzo Montecitorio

    Erste Bauphase, 1650 - 53

    Palazzo di Propaganda Fide

    Erste Bauphase, 1650 - 53

    Spanische Botschaft(nicht zugänglich)

    Verdammte Seele, Büste, 1619
    Gesegnete Seele, Büste, 1619

    Sant'Andrea delle Fratte, Berninis Engel


     

  • Der Vierströmebrunnen von Bernini

    Der Vierströmebrunnen auf der Piazza Navona ist nach dem Trevibrunnensicher der bekannteste Brunnen Roms und eines der Hauptwerke von Gian Lorenzo Bernini. Dabei war es gar nicht vorgesehen, dass Bernini den Auftrag bekommt.

  • 130511 019

    Stemma Urbano_VIIIAm Beginn der Via Veneto gibt es einen kleinen sehr reizenden Brunnen, den Bienenbrunnen, die Fontana delle Api. Wie der Innschrift zu entnehmen ist gab Papst Urban VIII den Brunnen zur Annehmlichkeit der Römer1644 in Auftrag. Geschaffen wurde er vom großen Bildhauer Gian Lorenzo Bernini, der auch den Tritonenbrunnen mitten auf dem Platz schuf. Der Bienenbrunnen mit seiner niedrigen Schale diente dabei als Pferdetränke. Bernini verarbeitete dabei das Familienwappen des Papstes, der Barberini, das drei Bienen zeigt und lies die Bienen zum Brunnen fliegen um selbst sich am Wasser zu laben. Bernini hat immer wieder Tiere in seine Brunnen eingebaut, die nicht zum üblichen Schmuckkanon gehören. So bereicherte er Rom um eine weitere fantasievolle Skulptur.

    Der Brunnen war ursprünglich in die Fassade des nahen Palazzo Soderini integriert. Am Balkon an der Ecke zur Via Sistina, unter dem er einst stand, sind ebenfalls Bienen ins Geländer eingeflochten. Der Brunnen wurde 1865 bei einer Straßenverbreiterung entfernt. Dabei ging leider die originale Muschelschale verloren, die heute nur grob nach der einfachen Zeichnung eines Arbeiters, der beim Abbau dabei war, rekonstruiert ist. Erst 1915 wurde er am anderen Eck des Platzes wieder aufgestellt.

    Führung auf den Spuren von Bernini

     

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  • Wer im großen Treck der Touristen von der Spanischen Treppe Richtung Trevibrunnen läuft, sollte in der schmalen Via di Propaganda kurz innehalten und den Kopf heben, denn der Palast zur Linken hat eine der exquisitesten Fassaden des Barockarchitekten Borromini.

  • Viele sagen die Piazza Navona sei der schönste Platz in Rom. Oder der barocke Platz sei das Wohnzimmer der Römer. Auf jeden Fall ist es ein sehr geschichtsträchtiger Platz.

  • Wenn man durch den Wald der Säulen der Vorhalle Richtung Portal geht und sich langsam der Blick auf das Innere der Kuppel öffnet, hält fast jeder inne und schaut mit offenem Mund nach oben. Kaum ein Raum in Rom ist so eindrucksvoll. Und kein Gebäude aus der Antike ist so gut erhalten. Dabei nagte auch am Pantheon ganz heftig der Zahn der Zeit.

  • Hinter dem Pantheon, auf dem Platz vor der Basilika Santa Maria sopra Minerva, steht eines der reizenden Denkmäler Roms, ein kleiner Elefant mit einem Obelisken auf dem RÜcken. Schauen wir uns die Geschichte der Elefanten in Rom an.

  • Die letzten Tage war einmal ein anderer als der Trevibrunnenin den internationalen Schlagzeilen. Leider war der Anlass nicht sehr erfreulich. Letzten Mittwoch, 19. Februar, hatten sich Hooligans, Fans des holländischen Fußballclubs Rotterdam Feyenoord vor der Spanischen Treppe mit der sichtlich überforderten römischen Polizei eine Straßenschlacht geliefert.

  • Einen der schönsten kleinen Brunnen Roms findet man versteckt in den Gassen zwischen Kapitol und Tiberinsel. Den Schildkrötenbrunnen, die Fontana delle Tartarughe, auf der Piazza Mattei in Rom. Dies ist seine Geschichte.

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