• Noch vor 150 Jahren waren sie das Sehnsuchtsziel Nummer Eins der romantischen Maler. Die Tempel in Tivoli, die sich in besonders malerischer Lage über dem tief eingeschnittenen Tal des Aniene mit seinen zahlreichen Wasserfällen befinden. Heute sind sie ein bisschen in Vergessenheit gefallen, was auch daran liegen mag, dass die Aussichtspunkte, von denen man sie gut sehen kann, an verkehrsreichen Straßen befinden. Es sind die Ausblicke, die sich in unzähligen Varianten gemalt und gezeichnet in fast allen Kunstmuseen im deutschen Sprachraum befinden.

  • Das kleine Bergstädtchen Affile, 80 km östlich von Rom hat saubere Luft, eine große, antike Zisterne, einen bemerkenswerten Weinund ein Mausoleum, das Italien spaltet. Ercole Viri, Bürgermeister seid 2008 hat das Projekt des Denkmals für Rodolfo Graziani mit Vorrang vorangetrieben und schließlich im August letzten Jahres im Beisein neofaschistischer Parteigrößen eröffnet. Ein Akt, der zu internationalem Aufsehen und zu Demonstrationen vor den italienischen Botschaften in London und Washington führte, den Rodolfo Garziani war einer der größten Kriegsverbrecher und Massenmörder in Mussolinis Italien.

  • Ein Wein aus den Monti Affilani bei Subiaco

    Romolo Freire zeigt mir stolz seine 100jährigen Weinstöcke, die er in einem kleinen Teil der Azienda pflegt. Der junge Brasilianer hatte ursprünglich an der Filmhochschule in New York studiert und war dann zur RAI nach Rom gekommen. Er war auf dem Sprung zu einer Karriere in der Glitzerwelt des Films doch die Liebe verschlug ihn stattdessen in die Monti Affilani, nordwestlich von Rom.

  • Mausoleo dei Plauzi - Monument in Not

    Es gibt Monumente der Antike in Rom, die mit Millionenaufwand restauriert werden und, die Millionen Touristen anlocken. Zum Beispiel das Kolosseum. Andere Monumente verschwinden hinter Betonmauern und bröseln vergessen ihrem Verfall entgegen.

  • 46 km nordöstlich von Rom liegt der hübsche kleine Ort Vicivaro im Tal des Aniene, des größten Nebenflusses des Tibers. Der Ort hat eine Geschichte die bis in vorrömische Zeit zurückreicht. Ein kleines Juwel findet man an der zentralen Piazza San Pietro. Eine Kapelle, die den Übergang von der Gotik zur Renaissance darstellt.

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