Mein Rom besteht aus den vielen Geschichten, die man in jeder Gasse entdecken kann. Von Päpsten und ihren Mätressen, von bigotten Mönchen, von Künstlern und Baumeistern, von Adeligen und Leuten aus dem Volk. Fast 3000 Jahre haben in Rom überall ihre Spuren hinterlassen. Das ist es was die Geschichte in Rom so lebendig werden lässt. Hier finden Sie aktuelle Artikel zu Rom und seiner Umgebung


Mietshäuser aus der Zeit von Kaiser Nero

Das man antike Reste findet, wenn man in Rom den Boden aufgräbt ist nicht ungewöhnlich. So stieß man auch auf alte Mauern, als man sich entschloss 1999 das Cinema Trevi, ganz in der Nähe des Trevibrunnens, zur vergrößern. Bis 2001 wurden hier interessante und vor allem ausgesprochen gut erhaltene Reste von Häusern aus der Zeit Neros ausgegraben.


Die Basilika San Lorenzo in Lucina liegt am gleichnamigen Platz gegenüber dem Palazzo Ruspoli, der bekannt für seine Kunstausstellungen ist. Die auf den ersten Blick schlichte Kirche ist eine wahre Zeitmaschine, die uns durch 2000 Jahre römische Geschichte führt. Als erstes fällt die schöne, schlichte Vorhalle mit ihren sechs antiken Säulen auf, die zwischen barocke Paläste eingeklemmt ist. Dahinter erhebt sich der romanische Campanile. Wir betreten die Kirche durch das alte Portal, das von zwei Löwen flankiert wird. Diese haben jeweils einen Menschen in ihren Fängen und sollen, als eher heidnisches Symbol, das Böse abhalten.


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Gian Lorenzo Bernini, geboren am 7. Dezember 1598 in Neapel, gestorben am 28. November 1680 in Rom, war der bestimmende Künstler des Barock in Rom. Als Bildhauer ausgebildet durch seine Vater, galt er als Wunderkind und schuf bereits als Teenager bemerkenswerte Skulpturen. Sein erster Förderer war Kardinal Maffeo Barberini, der ihn, nach dem er zum Papst Urban VIII gewählt wurde, zum Baumeister des Petersdoms beförderte. Für die Errichtung des riesigen Baldachins über dem Altar im Petersdom, arbeitete er mit dem Architekten Francesco Borromini zusammen. Da Borromini sich durch Bernini um den Ruhm und Lohn gebracht sah, wurde dieser zu seinem erbittertsten Konkurrenten.

Mit der Wahl von Innozenz X drehte sich das Blatt. Borromini war nun der bevorzugte Künstler in Rom. Als Bernini beschuldigt wurde, dass durch den von ihm errichteten Südturm am Petersdom dessen Fassade beschädigt wurde, erreichte er den Tiefpunkt seiner Karriere. Erst mit dem Entwurf für den Vierströmebrunnen gelang sein Comeback. Unter Papst Alexander VII wurde er wieder zum bevorzugten Künstler. Als er nach ca. 62 Schaffensjahren starb, hatte er Rom maßgeblich umgestaltet. Sein Werk ist in Rom (Liste unten) allgegenwärtig.

Sehen Sie bei einer Stadtführung ausgewählte Werke von Bernini und Borromini.

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Werke

Museen:

Galleria BorgheseDonau 01

Skulptur

Die Ziege Amalthea mit Jupiter und Faun, ca 1615
Büste des Papstes Paul V, 1617 - 18
Äneas und Anchises, 1618 - 19
Raub der Proserpina, 1621 - 22
David, 1623 - 24
Apoll und Daphne, 1622 - 25
Büste des Kardinals Scipione Borghese, 1632
La Verità / Die Wahrheit, 1646 - 52

Malerei

Selbstporträt als junger Mann, ca. 1623
Selbstporträt als erwachsener Mann, 1630 - 35
Bildnis eines Jungen, ca. 1638

Galleria Doria Pamphilj

Büste des Papstes Innozenz X, erste Version, 1647
Büste des Papstes Innozenz X, zweite Version, 1650Berninis Elefant

Palazzo Barberini

Fassade des Palastes, mit Franceso Borromini und Carlo Maderno, 1629 - 33

Skulptur

Büste des Kardinals Antonio Barberini, 1629
Denkmal für Carlo Barberini, 1630
Büste des Papstes Urban VIII, 1632
Büste des Papstes Clemens X

Malerei

David mit dem Kopf von Goliath, 1625
Porträt Urbans VIII, 1632

Musei CapitoliniPetersdom 007 130215

Büste des Virginio Cesarini, 1624
Denkmal für Carlo Barberini, 1630
Denkmal für Papst Urban VIII, 1635 - 40
Haupt der Medusa, Büste, 1636

Palazzo Venezia

Büste des Papstes Clemens X, 1876

Kirchen:

Baldachin über dem Hauptaltar, mit Franceso Borromini, 1624 - 35
Grabmal für Papst Urban VIII Barberini 1627 - 47
Statue des Heiligen Longinus am Vierungspfeiler, 1628 - 38
Grab der Mathilde von Tuszien, 1633 - 37
Umgestaltung der Vierungspfeiler, 1633 - 40Büste Fonsecas
Innenausstattung, 1645 – 48
Reiterstatue Kaiser Konstantins 1654 – 70
Cathedra Petri (Hochaltar), 1656 - 66
Scala Regia 1663 - 66
Grabmal für Papst Alexander VII Chigi, 1671 - 78
Sakramentskapelle, 1673 – 75,
Glockentürme, abgerissen

Petersplatz

Kolonnaden, 1659 - 72
Brunnen auf dem Platz, 1667 - 77

Sant'Agnese in Agone

Fertigstellung der Kirche 1666 -67

Sant'Agostino

Hauptaltar, 1627

Sant'Andrea delle Fratte130511 019

Engel mit Dornenkrone, 1668 - 69
Engel mit Kreuzesinschrift, 1668 - 69

Sant'Andrea al Quirinale

Neubau der Kirche, 1658 - 70

Santa Bibiana

Neubau der Kirche, 1624 – 26
Statue der Heiligen Bibiana, 1624

Ss. Domenico e Sisto

Familienkapelle Alaleona mit der Marmorgruppe “Noli me tangere”, ausgeführt von Antoni Raggi, 1649

San Francesco a Ripa

Cappella Paluzzi-Albertoni
Statue der Seligen Ludovica Albertoni 1673 - 74

Chiesa del Gesù

Büste des Kardinals Roberto Bellarmino, 1621 - 24

San Giacomo in Settimiana

Denkmal für Ippolito Merenda, 1636 - 38

San Giovanni dei Fiorentini

Büste von Antonio Coppolas, 1612
Büste von Antonio Cepparelli, 1622

Sant'Isidoro

Cappella da Sylva, 1663

San Lorenzo in Damaso

Umbau des Chors, 1638 – 40 (nicht erhalten)
Epitaph für Alessandro Valtrini, 1639

San Lorenzo in Lucina

Cappella Fonseca, 1668 - 72
Büste des Gabriele Fonseca, 1668 - 72

San Pietro in Montorio

Raimondi Kapelle mit dem Relief Ekstase des Hl. Franziskus, 1638 - 48

Santa Maria in Aracoeli

Denkmal für Carlo Barberini, 1630

Santa Maria in Monserrato

Büste des Monsignor Pedro de Foix Montoya, 1622

Santa Maria in Montesanto

Neubau mit Carlo Fontana, 1673 - 79

Santa Maria sopra Minerva

Büste des Giovanni Vigevano, 1618 – 21
Epitaph für Schwester Maria Raggi, 1647 - 48
Elefant mit Obelisk auf dem Vorplatz, ausgeführt von Ercole Ferrata 1665 – 67

Santa Maria dei Miracoli

Neubau, 1673 – 79

Santa Maria del Popolo

Umbau und Dekoration, 1656 - 60
Umbau der Chigi Kapelle mit den Statuen
Habakuk und der Engel, 1655 - 61
Daniel und der Löwe, 1655 – 57

Santa Maria della Vittoria

Cornaro Kapelle mit der Statue Ekstase der Heiligen Teresa d'Avila, 1647 - 52

Santa Maria in Via Lata

Hauptaltar, 1636 - 43

Santa Prassede

Büste des Giovanni Battista Santoni, ca. 1616, eines seiner ersten Werke

San Sebastiano fuori le mura

Büste des Salvator Mundi (Christus), ca. 1680, das letzte bekannte Werk Berninis

Profane Architektur

Piazza del Popolo

Porta del Popolo, Innenfassade, 1655

Piazza di Spagna

Fontana della Barcaccia, mit seinem Vater Piero Bernini, 1627 (umstritten)

Piazza Navona

Vierströmebrunnen, 1648 - 51-
Fontana del Moro, 1653

Piazza Barberini

Tritonenbrunnen, 1642 - 43
Bienenbrunnen, 1644

Engelsbrücke

Brückenaufbau und Skulpturen, 1667 – 69

Pantheon

Glockentürme, wieder abgerissen

Palazzo Montecitorio

Erste Bauphase, 1650 - 53

Palazzo di Propaganda Fide

Erste Bauphase, 1650 - 53

Spanische Botschaft (nicht zugänglich)

Verdammte Seele, Büste, 1619
Gesegnete Seele, Büste, 1619

Sant'Andrea delle Fratte, Berninis Engel


 

Sant'Ivo 001

Francesco Castelli wurde am 25. September 1599 in Bissone im heutigen schweizer Kanton Tessin geboren. Bereits in jungen Jahren lernte er das Handwerk des Steinmetz auf der Baustelle des Doms in Mailand. 1619 ging er nach Rom und änderte seinen Namen in Francesco Borromini, wahrscheinlich aus Verehrung für den Heiligen Karl Borromäus, der aus seiner Heimat stammte. In Rom arbeitete er für seinen Onkel, den Baumeister des Petersdoms, Carlo Maderno und stieg bald zu dessen ersten Assistenten auf. Diese Stellung behielt er als nach dem Tod Madernos Bernini Dombaumeister wurde. Für den Bildhauer Bernini war er mit seiner architektonischen Erfahrung bald unersetzbar. Vor allem bei der Erstellung des riesigen Bronzebaldachins über dem Hauptaltar war er sowohl bei der Planung als auch Ausführung maßgeblich beteiligt. Umso größer war seine Enttäuschung als Bernini Ruhm und Lohn alleine einstrich. Die zwei Künstler trennten sich im Zorn und blieben erbitterte Konkurrenten.

Borrominis erster alleiniger Auftrag war die winzige Kirche San Carlo alle Quattro Fontane, vielleicht sein stilistisch durchdachtestes Werk. Für die Familie des Pamphilj-Papst Innozenz X. arbeitet er an der Piazza Navona und modernisierte er die Basilika San Giovanni in Laterano. Auch die Kirchen Sant’Ivo alla Sapienza und Sant’Andrea alle Fratte sind sein Werk. Borromini, der mit zunehmendem Alter an Depressionen litt, beging am 2. August 1667 Selbstmord. Der vielleicht kreativste Architekt des 17. Jahrhunderts wirkte mit seinem Werk noch lange in ganz Europa nach.

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Werke in Rom

2009_0901_Sant_Andrea_0315-1Petersdom

Borromini ist seit 1619 in der Bauhütte unter der Leitung Carlo Madernos nachgewiesen. Bei dessen Tod 1629 wurde er Assistent von Bernini.
Mitarbeit am Baldachin unter der Leitung von Bernini, 1624 – 33
Dekoration der Loggia della Cupola del Volto Santo,
Sockel der Pietà des Michelangelo,
Eisengitter der Kapelle des Hl. Sakraments

Vatikan

Bienenbrunnen bei Sant'Anna dei Palafrenieri, 1625 – 26

Santa Sabina

Umbau, 1643

San Paolo fuori le mura

Kapelle des Hl. Sakraments, 1629, zusammen mit Maderno

San Carlo alle quattro Fontane

Neubau des Klosters und der Kirche, 1638 -67

San Carlino 37Sant’Ivo alla Sapienza

Neubau, 1632

Oratorio dei Filippini

Neubau, 1637 – 43
Biblioteca Vallicelliana, 1647 -49
Refettorio Vallicelliano,

Sant’Agnese in Agone

Planung und Ausführung bis zum Beginn der Kuppel und der Türme, 1653 - 57

Palazzo Pamphilj

Umbau

Palazzo Barberini

Umbau zusammen mit Maderno und Bernini

San Giovanni in Laterano

Restaurierung und Neubau des Langbaus
Verschiedene Grabmäler

120518 San Giovanni in Oleo 093Palazzo della Propaganda Fide

Fassade zur Via Propaganda Fide, 1646
Kapelle der Hl. Drei Könige, 1660 - 66

San Giovanni dei Fiorentini

Hauptaltar, Cappella Falconieri
Borromini wurde hier im Grab von Carlo Maderno bestattet.

Palazzo Falconieri

Fassade zum Tiber, 1646

Palazzo Spada

Sala Ducale
Perspektivischer Gang

San Girolamo della Carità

Cappella Spada 1662

Palazzo Carpegna (Academia di San Luca)

Portal, Wendeltreppe, Hof, 1638 - 50

130131 San Giovanni 107Sant’Andrea delle Fratte

Kuppel und Glockenturm, 1653 - 67

Santa Maria dei sette Dolori

Entwurf und teilweise Ausführung, Fassade, 1643 - 67

San Giovanni in Oleo

Umbau, 1658

Santa Lucia in Selci

Cappella Landi 1637 - 39

Palazzo Giustiniani

Umbau

Monte di Pietà

Campanile

071230_069_San CarlinoSant’Agostino

Biblioteca Angelica. 1659

Sant’Andrea della Valle

Arbeiten an der Laterne unter der Leitung von Maderno 1621 – 23

Sein erstes in Rom nachgewiesenes Werk

 

 

S Carlino 04

2010 war das 400te Todesjahr von Michelangelo Merisi, der besser unter dem Namen seines Heimatortes Caravaggio bekannt ist. Daher waren zahlreiche seiner Bilder, die in verschiedenen Museen und Kirchen in Rom hängen für Ausstellungen in ganz Europa ausgeliehen. Nun sind alle wieder an den Tiber zurückgekehrt und die Fans des Barockmalers können sie wieder vor Ort genießen.


Die Ewige Stadt

Rom, das ist das Sehnsuchtsziel der Deutschen. Keine andere Stadt war im letzten Jahr das Ziel von sovielen Touristen. Zu Recht. Denn nirgends auf der Welt bekommt man soviel Kunst und Geschichte hautnah geboten. Rom war der Ausgangspunkt, von dem aus Europa immer wieder erfunden wurde.

Das Römische Reich brachte zum ersten Mal Kultur, Lebensstandard und Sicherheit für den ganzen Kontinent. Danach trat das Christentum von Rom aus seinen Siegeszug an. Und als Martin Luther gegen den Papst mobil machte, konterte Rom mit der Erfindung des Barock.

Folgerichtig erlebte die Europäische Union 1957 ihre Geburtsstunde auf dem römischen Kapitol.

Doch Rom ist mehr als Kolosseum und Petersdom, als Forum Romanum und Spanische Treppe. Rom ist auch mediterrane Lebensart, Mode und italienisches Essen.

Mein Rom besteht aus den vielen Geschichten, die man in jeder Gasse entdecken kann. Von Päpsten und ihren Mätressen, von bigotten Mönchen und leichten Mädchen, von Künstlern und Baumeistern, von Adeligen und Leuten aus dem Volk. Fast 3000 Jahre haben sie in Rom überall ihre Spuren hinterlassen. Das ist es was die Geschichte in Rom so lebendig werden lässt.

 

Essen in Rom kann ein wunderbares Erlebnis sein. Lassen Sie sich auf die Römische Küche ein und entdecken Sie auf Märkten und Geschäften leckere Lebensmittel aus dem Umland und hervorragende Weine. Wenn Sie aufpassen, tappen Sie nicht in Touristenfallen und genießen ein kulinarisches Erlebnis.



Via Appia Antica

Die Via Appia Antica gilt als das längste Museum der Welt. Auf 18 km, ab der Porta Capena beim Circus Maximus bis nach Frattocchie, ist die älteste römische Konsularstraße, teilweise noch mit ihrem antiken Pflaster, erhalten. Dann vereinigt sie sich mit der Via Appia Nuova um als normale Staatsstraße weitere 560 km bis zum süditalienischen Hafen Brindisi zu führen.

Ab dem Jahr 312 v. Chr. ließ der Konsul Appius Claudius Caecus die Straße Richtung Capua vor Neapel anlegen, die seinen Namen unsterblich machen sollte. Es ging ihm vor allem darum schneller Truppen im Krieg gegen das Volk der Samniten verlegen zu können. Erst als die Straße 120 Jahre später nach Brindisi verlängert wurde, entwickelte sie sich zur wichtigsten Handelsstraße des Römischen Reichs. Noch heute markieren dort zwei Säulen das Ende des Wegs.

Die Via Appia ist noch heute von Gräbern in unterschiedlichster Form gesäumt. Da in der Antike die Bestattung von Toten innerhalb der Städte verboten war, wich man an die Ausfallstraßen aus. Nicht zuletzt mit dem Ziel Reisende durch monumentale Familienmausoleen zu beeindrucken. Die ärmeren Römer wurden in zweiter und dritter Reihe begraben oder schließlich (nicht nur Christen) in unterirdischen Katakomben. Doch gibt es entlang der Straße auch andere Sehenswürdigkeiten zu entdecken.

Hier finden Sie eine ausführliche Beschreibung der Straße und etliche Einzelaspekte.

Erleben Sie die Via Appia Antica bei einer geführten Wanderung. Spüren Sie 2000 Jahre Geschichte in römischer Landschaft.

Der Vatikan ist der kleinste Staat der Welt, den es in seiner heutigen Form seit den Lateranverträgen von 1929 gibt. In gewisser Weise ist er damit Nachfolger des Kirchenstaats der zu seinem Höhepunkt ganz Mittelitalien umfasste und der 1870 nach der Eroberung durch Garibaldi an das Königreich Italien fiel. Staatsoberhaupt und gleichzeitig Bischof von Rom ist der Papst.

Die Bischofskirche des Papstes und damit die erste Kirche in der Hierarchie der katholischen Kirche ist die Lateransbasilika, keineswegs der Petersdom. Der Petersdom ist trotzdem das wichtigste Pilgerziel, die größte Kirche Roms und eines der größten Gotteshäuser der Welt. weiterlesen

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